From bed to sun rise in 11 minutes?

Today I woke up 7:26, sun rise should be 7:37. That’s eleven minutes to get into warm clothes (-11 °C!), get the camera, change the lens, change camera mode, get the tripod, put all stuff into the car and drive to the peninsula Näsgrundet. This should be one of the last days where I can make a photo of the sun going up behind the light tower of the island Gåsören. Eleven minutes were slightly too short and I arrived two minutes late. So I was a bit in a haste but at least could capture the motif just in time, even if the light tower is not perfectly in the center of the rising sun. But anyway, it was really nice to be outside and I continued being outdoors.

 

2 comments to “From bed to sun rise in 11 minutes?”

  1. Martin 2014-11-10 09:54

    Guten Morgen Olaf!
    Wenns keine neuen Bilder gibt – was bei einem intensiven Musikwochenende wohl auch schlecht geht – knöpfe ich mir nochmal ein älteres Bild vor:
    “Sunrise mirrored in the car window”. Bei diesem Bild gefallen mir besonders gut die Lichtverhältnisse auf den Eiskristallen – links oben hell in hell, rechts oben dunkel vor hell, rechts unten dunkel in dunkel, und links unten hell vor dunkel.
    Um diese Lichtverhältnisse darzustellen brauchtest Du wahrscheinlich diesen Ausschnitt. Wenn das Bild 60 x 80 cm groß wäre, könnte man die Formen der einzelnen Kristalle schön sehen und von einem zum nächsten Kristall spazierengucken. Auf meinem Monitor sind die einzelen Kristalle aber zu klein, um sie als Form zu betrachten, aber zu groß um sie nur als farbige Punkte wahrzunehmen. Ich hätte sie gerne deutlich größer, um die verspielten Formen richtig sehen zu können. Die optimale Größe von Detailstrukturen ist eben oft abhängig von der Endvergrößerung des Fotos, bei Deinen Blog-Bildern ist es das durchschnittliche Format des Computermonitors, und dafür finde ich die Kristallformen ein bisschen klein. Aber nichts desto trotz bleiben die Lichtvariationen auf der Scheibe ein schönes Motiv.

  2. way-up-north 2014-11-10 18:41

    Es, kann sein, Martin, dass dafür die Aufnahme nicht scharf genug wäre. Natürlich sieht man wesentlich mehr Details, aber so richtig perfekt knackscharf ist diese Aufnahme nicht geworden, was unter anderem an der extremen Blende f/22 liegen wird. Das das Licht fast von hinten kam, tragen aber auch vermutlich die schwachen Kantenkontraste zum Eindruck mit bei.

    Danke für Deine Kritik. Immer wieder gut und lehrreich!

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