Morning at the wintry Baltic Sea

Some sunrises are more intense than others. Today I was lucky to witness a really intense and colourful sunrise in Skelleftehamn and even had the time to find a nice place.

Even the larger bays of the Baltic Sea have been frozen up within the last two days, but the open sea is still free of ice. Only at the shore the typical early-winter pancake ice floes drift on top of the tiny waves, turning and rotating. The ice seems to mirror the bright sunrise colours even more intense than the water and the snow glowed in an almost pink shade.

5 comments to “Morning at the wintry Baltic Sea”

  1. Martin 2016-12-13 17:20

    Vordergrund, Mittelgrund, Hintergrund – klassisch und perfekt! Hat bestimmt Spaß gemacht ?!

  2. way-up-north 2016-12-13 17:41

    Ja, hat es!

    Interessanterweise ist dies eines der ersten Bilder der Serie. Die anderen gefielen mir vom Bildaufbau nicht wirklich, obwohl ich genau den versucht habe zu verbessern.

    Nächstes Mal: Graufilter mitnehmen und nicht zu faul für’s Stativ sein, dann rauscht das Bild auch weniger.

  3. way-up-north 2016-12-13 22:01

    Hier ist eine andere Version, sieben Minuten später. Ich mag den Mittelgrund lieber, finde den Vordergrund aber schwächer:

    Pancake ice and sunrise II

    Die Farben sind „normaler“, das pinke Licht, welches sich meistens nur sehr kurze Zeit hält, ist schwächer geworden. Ist aber immer ein bisschen schwer mit den Farben, denn bei solchen Lichtstimmungen ist die Nikon beim Weißabgleich ein bisschen überfordert. Ich korrigiere das nachträglich mit Lightroom, muss mich dann aber auf meine Erinnerung verlassen.

  4. Martin 2016-12-13 22:36

    Das 2. Bild ist auch toll. Was mich da aber stört ist, dass es den Extremes-Weitwinkel-Effekt hat, dass sich alles so in die Ecken zieht, und zwar in alle 4 Ecken. Die runden Formen im Vordergrund vonBild 1 wirken dem Effekt sehr geschickt entgegen. Und es hat bestimmt auch einen Grund, dass Du das Bild seitlich beschnitten hast.
    Den Effekt kann man nachträglich etwas vermindern. Dazu gibts Programme. Ich habe es da leichter. Bei meinem Pano-Programm kann ich verschiedene Projektionen wählen, und die Planprojektion (wie bei normalen Weitwinkelobjektiven) wähle ich bei Landschaften fast nie. Das geht aber nur vom Stativ und bei mindestens 2 Bildern. Und bei so einem technischen Umstand wäre vermutlich überhaupt keines dieser Bilder entstanden.
    Stativ wäre schon gut, aber Graufilter würde ich wohl nicht mehr mitnehmen. Mir reicht meist fotografieren streng nach Histogramm.

  5. way-up-north 2016-12-15 10:28

    Ich gebe Dir recht in dem, dass das zweite Bild mit 14mm/full frame extrem weitwinklig ist. Auf der einen Seite mag ich das, auf der anderen passiert es leicht, dass sich diese Bilder von der Perspektive immer ein bisschen ähneln. Deswegen habe ich hier auch Bild 1 gewählt.

    Meine Nikon D750 hat schon ein gutes Kontrastverhältnis, dennoch reicht es für solche Lichtverhältnisse kaum aus. Während der Himmel an der Horizontmitte schon überstrahlt, musste ich den Vordergrund um eine ganze Blendenstufe nachträglich anheben und ein bisschen tricksen. Mit einem Grauverlauf wäre das weniger nötig gewesen.

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